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Garrett Buhl Robinsons "Briefe an Zoe"

- jetzt auch in deutscher Übersetzung von Katharina Bera

 

Dieses Buch nahm seinen Anfang bereits 1992, als der Autor mitten in der Nacht auf einen Kohlezug aufsprang und sein Zuhause verließ. Ein Jahr lang reiste er durch die Vereinigten Staaten – per Anhalter, auf Güterzügen und die Wanderwege durch Nordamerikas Wildnis erkundend.

 

Seitdem hat der Autor nicht aufgehört umherzustreifen, während er sich weiter mit dem Schreiben beschäftigt, sehr produktiv ist und überall öffentlich auftritt, auf den Straßen von New York City bis zu hell erleuchteten Theaterbühnen. Über die Jahre wurden die umherschweifenden Lebenslinien des Autors behutsam mit der Spitze seines Stiftes nachgezeichnet und in aufregende Geschichten und mitreißende Lieder übertragen.

 

Über die Jahre entstanden verschiedene Versionen von "Briefe an Zoe". Die endgültige Fassung schrieb der Autor, während er 2009 in San Francisco lebte. Obwohl es sich bei dem Buch um einen Roman und damit um einen fiktionalen Text handelt, beruht vieles auf den persönlichen Erlebnissen des Autors. Jetzt wurde die packende Geschichte über das Erwachsenwerden eines jungen Mannes und seine Zuneigung zu Zoe von Katharina Bera ins Deutsche übersetzt.

 

Der Autor und die Übersetzerin laden die Leser zu einer Reise zu sich selbst ein. Wagen Sie den Sprung in eine unbändige Geschichte voll eindringlicher Bilder, nachhallender Anekdoten, besinnlicher Momente und einem jungen Mann, der das Leben liebt. Folgen Sie ihm auf seinem Weg, dem Wechsel zwischen Begeisterung und Reflexion, hinein in seine Briefe an Zoe.

 

Jetzt erhältlich bei Amazon.

 

Mehr zum US-amerikanischen Autor von "Briefe an Zoe" finden Sie hier: Garrett Buhl Robinson

 

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